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Fachwissen auf Hochglanz

Prüfungen in der Ausbildung

Endspurt: Am Ende Deiner Ausbildung steht nur noch die Gesellen- oder Abschlussprüfung zwischen Dir und Deinem Gesellenbrief. Dafür solltest Du dein Fachwissen natürlich auf Hochglanz bringen, um die verschiedenen Teile der Prüfung auch zu bestehen. Die Inhalte richten sich nach der jeweiligen Ausbildungsordnung.

Je nach dem welchen Beruf Du lernst, hast Du am Schluss die:

Bei der Gesellenprüfung handelt es sich um die Endprüfung in einem Handwerksberuf, die gesetzlich durch die Handwerksordnung (HwO) geregelt ist.

In den übrigen Berufen, zum Beispiel Kaufmann/frau für Büromanagement und Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk, heißt die Prüfung dagegen Abschlussprüfung. Hierfür sind die Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) einschlägig.

Vorarbeit - Zwischenprüfung

Um an diesen Punkt zu kommen, musst Du nicht nur Dein Berichtsheft ordentlich geführt, sondern auch die Zwischenprüfung bestanden haben. Einzelne Ausbildungsordnungen sehen sogar eine zweite Zwischenprüfung vor. Die Zwischenprüfung findet etwa in der Hälfte der Ausbildungszeit statt und dient der Ermittlung des Leistungsstandes.

Gestreckte Form

In einzelnen Berufen streckt sich die Gesellen- oder die Abschlussprüfung auf mehrere Teile. An Stelle der Zwischenprüfung wird Teil eins der Gesellen- oder der Abschlussprüfung abgelegt. Das Ergebnis fließt zu einem vorgegebenen Prozentsatz in das Gesamtergebnis der Prüfung ein. Am Ende der Ausbildungszeit findet dann der zweite Teil der Gesellen- oder der Abschlussprüfung statt.