Schulleiterin Lisa Bosch und die MeisterPOWER-Champions der Robert-Schuman-Realschule Waldshut, Sofia Gaier, Louis Reinhard, Franziska Bressel, Anna-Lena Ilic, Valentina Albiez und Katrin Gumann (v.l.).
RSR Waldshut
Das strahlende Lächeln der Gewinner muss man sich in diesen Zeiten dazu denken: Schulleiterin Lisa Bosch und die MeisterPOWER-Champions der Robert-Schuman-Realschule Waldshut, Sofia Gaier, Louis Reinhard, Franziska Bressel, Anna-Lena Ilic, Valentina Albiez und Katrin Gumann (v.l.).

Aus virtuellen Chefs werden echte Sieger

Erneut gewinnen Schülerinnen und Schüler aus Waldshut-Tiengen den MeisterPOWER-Wettbewerb

Dass Berufsorientierung auch in Corona-Zeiten Spaß machen und höchst erfolgreich sein kann, haben Schülerinnen und Schüler der Robert-Schuman-Realschule in Waldshut-Tiengen unter Beweis gestellt: Sie waren beim MeisterPOWER-Wettbewerb der baden-württembergischen Handwerkskammern dabei und haben mit ihrem Einsatz als Chefinnen und Chefs virtueller Handwerksbetriebe gewonnen:

  • Landessieger Niveaustufe eins: Louis Reinhard (8. Klasse)
  • Platz 2: Sofia Gaier
  • Platz 3: Franziska Bressel

  • Landessiegerin Niveaustufe zwei: Katrin Gumann (10. Klasse)
  • Platz 2: Anna-Lena Ilic
  • Platz 3: Valentina Albiez

Die sechs Gewinner setzen eine Erfolgsgeschichte fort, denn schon im Vorjahr war die Waldshuter Schule beim allerersten MeisterPOWER-Wettbewerb ganz vorne mit dabei. „Anscheinend hat man hier ein besonders gutes Händchen fürs Handwerk und den richtigen Unternehmergeist“, gratuliert Maria Grundler, die das Projekt MeisterPOWER bei der Handwerkskammer Konstanz betreut.

Rund 700 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich landesweit an dem Wettbewerb.

Das Ziel: Einen virtuellen Betrieb zu gründen, ihn mit den richtigen Entscheidungen möglichst weit in die Gewinnzone zu führen und dabei ganz nebenbei viel über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Marktmechanismen zu lernen. Die Software und umfangreiche Begleitmaterialien für den Unterricht stellt die Handwerkskammer kostenfrei zur Verfügung.

Mit Ausdauer und Begeisterung seien seine Schülerinnen und Schüler dabei gewesen, berichtet Wirtschaftslehrer Uli Hallmannseder, während der coronabedingten Schulschließung sogar freiwillig von zuhause aus. Das interaktive Format käme bei den Jugendlichen einfach gut an: „Das ist alles sehr realistisch und gleichzeitig spielerisch. Solche Online-Angebote könnte es viel mehr geben!“, so sein Fazit.

Von ihrem Unternehmertalent werden die MeisterPOWER-Gewinner aber nicht nur selbst profitierten. Schließlich gab es als Belohnung 1.000 Euro, die in komfortable Schwungliegen für den Pausenhof investiert werden sollen. Bei der Fertigung und Montage könnten einige Schülerinnen und Schüler dann vielleicht selbst Hand anlegen – und damit MeisterPOWER auch in echt erleben.

Mehr über MeisterPOWER ist unter www.meister-power.de zu erfahren.

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Maria Grundler

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