Versprechen müssen im Koalitionsvertrag sichtbar werden

Portrait von Werner Rottler, Präsident der Handwerkskammer Konstanz, auf der Fahrradbrücke in Konstanz.
HWK KN / Oliver Hanser

Zum Abschluss der Sondierungsgespräche von Grünen und CDU äußert sich Werner Rottler, Präsident der Handwerkskammer Konstanz, mit folgendem Statement:

„Für uns im Handwerk ist der Start der Koalitionsverhandlungen ein wirklich ermutigendes Signal, und zwar vor allem deshalb, weil sich Grüne und CDU gemeinsam auf einen wirtschaftspolitischen Aufbruch verständigen konnten.

Nach Monaten, in denen viele Betriebe vor allem Stillstand und wachsende Unsicherheit gespürt haben, tut es gut zu sehen: Investitionen, Wachstum und Beschäftigung sollen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Aber jetzt kommt der Moment der Wahrheit: Wir brauchen schnell Planungssicherheit, spürbare Entlastungen und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe. Bürokratieabbau darf nicht zur Worthülse verkommen.

Wenn dieser Aufbruch mehr sein soll als ein schönes Versprechen, dann muss er im Koalitionsvertrag sichtbar und messbar werden.“

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