Traditionell gekleidete Handwerkerin auf der Walz läuft auf einem Feldweg.
AdobeStock/Blickfang

Neue SerieAufbruch im Handwerk

Ärmel hochkrempeln und los geht’s! In unserer neuen Serie „Aufbruch im Handwerk“ zeigen wir, was im Handwerk steckt. Denn trotz der vielen Herausforderungen gibt es Handwerker, die positiv in die Zukunft blicken und erfolgreich im Geschäft sind. Sie stellen sich neu auf, modernisieren und passen ihr Geschäftsmodell an. Wir besuchen Betriebe im Kammerbezirk Konstanz und stellen ihre neuen Ideen vor.

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Portrait von Jörg Thomä, ifh Göttingen
ifh Göttingen
Dr. Jörg Thomä, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen.

Interview: Innovationskraft im Handwerk

„Das Handwerk ist volkswirtschaftlich ein wesentlicher Akteur bei praxisund lösungsorientierten  Innovationsprozessen. Es ist vorne dabei, wenn es um die flächendeckende Verbreitung neuer Technologien geht, etwa
bei der Digitalisierung“, sagt Jörg Thomä von der Universität Göttingen.

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Fensterbaumeister Axel Grathwol und seine Mitarbeiter Sven Kimmich, August Schuhmacher und Theodor Schneider mit Fensterrahmen.
HWK KN / Julia Kipping
Fensterrahmen aus Holz schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Fensterbaumeister Axel Grathwol (rechts) und seine Mitarbeiter Sven Kimmich, August Schuhmacher und Theodor Schneider (von links) haben in der Fertigung dank neuster Technik ganz andere Möglichkeiten.

KI im Fensterbau

Axel Grathwol ist sehr zufrieden mit seinem neuen Mitarbeiter. Dank ihm konnte das Fensterbauunternehmen seine Produktion deutlich steigern. Das neue Teammitglied ist eine CNC-Maschine, die KI-gesteuert unermüdlich die nötigen Rahmen und für die bestellten Fenster fertigt. 

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Digital stilisiertes Gehirn auf einem Mikrochip.
Welle Photos / stock.adobe.com
KI eröffnet dem Handwerk neue Wege für effizienteres Arbeiten. Das digital stilisierte Gehirn auf einem Mikrochip symbolisiert die Fähigkeiten von KI: mitdenken, dazulernen und Arbeitsabläufe vereinfachen.

Effizienter arbeiten mit KI

KI bietet dem Handwerk zahlreiche Möglichkeiten, Arbeitsprozesse zu verbessern und sich zukunftssicher aufzustellen. Wer die richtigen Tools einsetzt, kann Zeit sparen, Kosten senken und die Kundenzufriedenheit steigern.

 10 Tipps aus einem Vortrag von Timon Dürr 

Ist KI etwas für jeden Handwerksbetrieb?

Jan Benz, Berater für Innovation und Technologie bei der Handwerkskammer Konstanz, sagt: Ja! 

Worauf Betriebe beim Einsatz von künstlicher Intelligenz achten sollten und in welchen Bereichen KI schon heute echte Mehrwerte schafft, erläutert der Experte im Interview.

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Lukas Kopp mit Tablet in der Hand im Lager von Dietermeier und Harsch.
HWK KN / Julia Kipping
Im Lager von Dietenmeier und Harsch herrscht Ordnung: Geschäftsführer Lukas Kopp erklärt, wie viele Prozesse in dem SHK-Betrieb dank Rob automatisiert ablaufen.

Dank Roboter mehr Zeit fürs Wesentliche

Routineaufgaben können viel Zeit rauben, sind fehleranfällig – und auch nicht gerade die liebste Beschäftigung. Die Mitarbeiter bei Dietenmeier und Harsch freuen sich, dass sie nun jemanden haben, der ihnen das abnimmt. Rob ist eine Software, die Prozesse voll automatisiert abarbeitet und dadurch mehr Platz für andere Tätigkeiten schafft. 

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Zwei Straßenbauer mit Tablet vor einer großen Walzmaschine.
HWK KN / Julia Kipping
Baustellensteuerung digital: Sascha von Au und Marc Oßwald (rechts) von der Baufirma Storz haben alle Abläufe über das Tablet im Blick.

Wie von Zauberhand gesteuert

Es ist wie bei einem Orchester: Jedes Baufahrzeug weiß genau, wann es seinen Einsatz hat. Doch der Dirigent an dieser Baustelle auf der B311 ist kein geschulter Musiker, sondern eine Software, die alle Abläufe im Blick hat. 

Digitalisierung hilft, dass alles schneller und effizienter geht und so die Qualität der Straßen steigt. 

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Teamfoto des Friseursalons Haarscharf in Hilzingen
HWK KN / Jana Seifried
Saloninhaberin Gisela Wittmer (Mitte) bespricht sich mit ihren Mitarbeite-rinnen Ana-Maria Hoffmann (links) und Manuela Hägele (rechts). Gute Kommunikation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Teams.

Friseurhandwerk neu gedacht

Friseurmeisterin Gisela Wittmer betreibt ihren Salon in Hilzingen außergewöhnlich profitabel. Durch regelmäßige Mitarbeiterschulungen und ein transparentes Controlling hat sie nicht nur zufriedenere Kunden und Mitarbeiterinnen, sondern auch mehr Gewinn als viele andere Salons. 

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Clemens Hummel vor Motor eines Oldtimers mit elektronischer Steuereinheit in der Hand.
HWK KN / Julia Kipping
Ein Kofferraum voll Power: In dem Mercedes Pagode sind die Batterien für den Antrieb dort untergebracht, wo sonst das Gepäck verstaut wird. Clemens Hummel hält die elektronische Steuereinheit. Auf dem Tisch liegt der grüne Elektromotor, der nur etwa ein Drittel so groß ist wie der Verbrenner.

Retro trifft Elektro

Die Werkstatt Legend Motors aus Villingen-Schwenningen rüstet Oldtimer auf
E-Antrieb um. Dass die Autos mit Strom fahren, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. „Nachhaltiger geht es nicht“, sagt Clemens Hummel, gelernter Kfz-Mechatroniker. 

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