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Werkzeug für morgen

Zukunftsinitiative Handwerk 2025 läuft weiter - neue Website und Social-Media-Kanäle

Auch wenn viele Betriebe noch damit beschäftigt sind, mit der aktuellen Situation umzugehen – gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, den Blick auf die Zukunft nicht zu verlieren. Und natürlich werden Klimaschutz, E-Mobilität, digitale Plattformen oder der Fachkräftemangel auch in der „Nach-Corona“-Zeit wichtig sein für das Handwerk – vielleicht sogar wichtiger als zuvor. Hier bietet die Zukunftsinitiative „Handwerk 2025“ vielfältige Unterstützung. Nun haben die Initiatoren des Projekts die Kommunikation neu aufgestellt: Neben einer überarbeiteten Website unter www.handwerk2025.de, auf der alle Angebote für Betriebe zu finden sind, sorgen nun zusätzlich ein Facebook- und Instagram-Account dafür, dass Betriebe sich umfänglich über die Personal-, Strategie- und Digitalisierungsoffensiven informieren können.

Der Schwerpunkt der Personaloffensive liegt auf der bundesweit einzigartigen Beratung zu Personalthemen bei den Handwerkskammern. Über 4.200 Betriebe ließen sich in bis zu acht Tagen bis Ende 2019 beraten. Knapp die Hälfte der Beratungen entfiel auf das Thema Personalmarketing. 

Auch die Intensivberatung von „Handwerk 2025“ ist ein Erfolgsbeispiel mit über 3.900 geförderten Beratungstagen bis Ende 2019. Mit diesem Angebot aus der Strategieoffensive unterstützt die BWHM GmbH – eine Tochter des BWHT – Betriebe in maximal zehn Tagewerken pro Betrieb zu einem lukrativen Tagessatz von 350 Euro. Zu allen Fragen rund um Strategie und Digitalisierung erarbeiten Berater und Betrieb gemeinsam Lösungen. Das können neue Geschäftsmodelle sein, die Digitalisierung von Prozessen oder die Formulierung einer zukunftsfähigen Strategie. Aber eben auch Beratung, wie ein Betrieb mit den Auswirkungen der Corona-Krise am besten umgehen kann.

Daneben bieten Fachverbände Erfahrungsaustauschgruppen und Digitalisierungswerkstätten an, in denen sich Betriebsinhaber vertieft und teilweise mit Fachreferenten über besondere Themen austauschen. Diese Veranstaltungsformate soll es künftig auch virtuell geben – ein Lerneffekt aus den vergangenen Monaten. 

In Kürze werden außerdem die Ergebnisse einer im Rahmen der Initiative geförderten Studie zum Digitalisierungsgrad im Handwerk veröffentlicht. Dieses sogenannte Digitalisierungsbarometer soll als Grundlage dienen, weitere Hilfsangebote zur Digitalisierung für Betriebe zu entwickeln.