HandWerkStadt 2016

Das Handwerk im Rahmen des Konziljubiläums



HandWerkStadt 2016

Wenn es im dritten Jahr des Konziljubiläums um „Imperia – Lebendiges Mittelalter“ geht, darf das Handwerk nicht fehlen. Vom 2. bis 8. Mai 2016 wird Konstanz wieder zur HandWerkStadt und wird in dieser Woche zeigen, dass auch das Handwerk immer schon eine weibliche Seite hatte.

Was Geschichte, Frauen und Handwerk gemeinsam haben, ist zu Beginn der Woche zu erleben. An drei Tagen geben Stadtführerin Gudrun Schnekenburg und ihr Kollege Daniel Gross besondere Einblicke ins historische Konstanz. Am Montag, 2. Mai, sind sie auf den Spuren von „Wonne, Lust und Liebesfreude“ unterwegs, am Dienstag, 3. Mai, geht es unter dem Motto „Gesponnen, gesotten und gebleicht“ um die Arbeitswelt von Frauen und am Mittwoch, 4. Mai, bei „Ehrbare, Heilige und Huren“ um das Frauenbild im Mittelalter. Beginn der Führungen ist jeweils 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.

Im Anschluss an die Führung am Mittwoch wird es eine Buchvorstellung zu den ältesten Konstanzer Baugerichtsprotokollen mit dem Titel „Spruch von den sibnen“ geben.

Was war zu Konzilszeiten in Mode? Wer hat Imperias Locken gedreht? Durften Frauen schon immer als Handwerkerinnen arbeiten? Diese und andere Fragen werden bei den offenen Werkstätten am Rondell im Stadtgarten beantwortet. Hier erleben Besucherinnen und Besucher Handwerksbetriebe aus der Region, die ihr Können direkt vor Ort präsentieren. Die Öffnungszeiten sind Donnerstag, 5. Mai, bis Sonntag, 8. Mai, von 12 Uhr bis 18 Uhr am Samstag, 7. Mai, bleiben während des traditionellen „Jazz Downtown“, an dem sich die HandWerkStadt als Sponsor beteiligt, die Werkstätten im Stadtgarten bis 21 Uhr geöffnet. Die Einnahmen kommen dem Hospizverein Konstanz zugute.







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Miriam Loser

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