Werbebanner des Wettbewerbs Bildungspartnerschaften digital 2020.
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
Fit für die digitale Zukunft: Noch bis 7. Dezember 2020 können Schulen und Betriebe ihre Bildungspartnerschaften beim Wettbewerb einreichen.

Fit für die digitale Zukunft

Bis zum 7. Dezember werden noch Ideen für den Landeswettbewerb "Bildungspartnerschaften digital" gesucht

Wie können digitale Tools zur Weiterentwicklung der Berufsorientierung eingesetzt werden? Wie macht man die digitale Transformation begreifbar? Wie können den Erwachsenen von morgen die Chancen und Risiken aufgezeigt werden, die die Digitalisierung bringen kann? Und wie kann dafür die Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen genutzt werden? 

Unternehmen, die sich in einer Bildungspartnerschaft mit einer Schule befinden, sind im Wettbewerb „Bildungspartnerschaften digital“ nun aufgerufen, mit ihrem Bildungspartner Ideen für umsetzbare Projekte als Antwort auf diese Fragen zu entwickeln.

Mit dem Wettbewerb sollen Anreize gesetzt werden, das Potenzial der Digitalisierung noch besser für die Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen zu nutzen und so zugleich die berufliche Orientierung weiterzuentwickeln. Wichtig ist, dass die entwickelten Projekte umsetzbar sind und nachhaltig in die Berufsorientierung der Schulen verankert werden können. Eine Expertenjury bewertet die Einreichungen und kürt die Gewinner.
 

Die 30 besten Projektideen werden mit einem Preisgeld von jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet, das die Schulen bei der Umsetzung der Projekte unterstützen soll. Die eingereichten Projekte müssen die genannten Kriterien erfüllen, aber nicht bis zum 7. Dezember umgesetzt werden. Die Siegerprojekte werden bei einer festlichen Preisverleihung im Frühjahr 2021 ausgezeichnet und anschließend umgesetzt.

Hintergrund:

Der Wettbewerb „Bildungspartnerschaften digital” findet erstmals im Jahr 2020 statt und wird im Jahr 2021 wiederholt. Er wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und in Kooperation mit dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag, dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg, der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V. – Arbeitgeber BW sowie dem Baden-Württembergischen Handwerkstag e.V. ausgerichtet.